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AKTUELLES

BAG KT fordert die Einbindung der Berufe in den Künstlerischen Therapien in die Kommission für Personalbemessung nach § 137n SGB V

Mit Hinweisen auf die Bedeutung der Musik- und Kunsttherapie u.a. für die Versorgung von schwerst und chronisch erkrankten Patientinnen und Patienten in somatischen Akutkliniken fordert die BAG Künstlerische Therapien den Einbezug ihrer fachlichen Expertise für die Bereiche Onkologie, Palliativmedizin und Neurologie. Deren durchgehende Beteiligung und Stimmrecht in der Kommission sollen Empfehlungen  über Wechselwirkungen und Synergieeffekten einer leitliniengerechten professionsübergreifenden Entwicklung beitragen.

WHO positioniert Charité als Kompetenzzentrum für Traditionelle und Integrative Medizin in Europa

Das (CCCTIM) an der Charité Universitätsmedizin Berlin wurde für die nächsten vier Jahre als WHO-Kooperationszentrum für Traditionelle, Integrative und Präventivmedizin ausgewiesen. Dies ist das erste Kooperationszentrum, das das Global Traditional Medicine Centre (GTMC) in diesem thematischen Bereich unterstützt und Berlin als zentrales Zentrum für traditionelle und integrative Medizin innerhalb der WHO European Region einrichtet.

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Multizentrische Studie untersucht Kunst- und Musiktherapie bei Risikoschwangerschaften

Im Rahmen einer multizentrischen, randomisiert-kontrollierten Studie soll die Wirksamkeit von Kunst- und Musiktherapie bei Schwangeren mit medizinischen Komplikationen untersucht werden.

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März 2026: Start des Masterstudiengangs Musiktherapie auf anthroposophischer Grundlage

Mit  seinen integrativen Konzept leistet der Studiengang an der Alanus Hochschule, Alfter einen wichtigen Beitrag zum Behandlungskonzept der Komplementärmedizin. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen individuellen Entwicklungsmöglichkeiten in Gesundheit und Krankheit.

Alle weiteren Informationen, Kosten und Termine gibt es unter: www.alanus.edu/studium-musiktherapie